Die verpflichtenden Regeln des ISBB Trebel bis 31.12.2019:
Den Titel "Sexualbegleiter ISBB" bzw. "Sexualbegleiterin ISBB" erhält man also durch die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im ISBB Trebel. Dauerhaft zertifizierte MitarbeiterInnen haben nach der Ausbildung eine Lizenz erworben. Für dieses Qualitätssiegel lassen sie ihre Arbeit überprüfen und supervidieren. Die Qualität wird durch die Marke Empower-Sexualbegleitung ISBB® ausgezeichnet.
 
Alle verpflichten sich, nach den Idealen und Richtlinien zu arbeiten, die im Lizenzvertrag formuliert sind. Sie lauten:
  1. Ziel der Sexualbegleitung ist die reflektierte Persönlichkeitsentwicklung der Klienten, insbesondere durch Stärkung der erotischen und sexuellen Kompetenzen.
  2. Sexualbegleitung steht für eine Begegnung, die offen ist für Sexualität.
  3. Voraussetzung ist es in der Begegnung, die aktuell eigenen Grenzen und der Grenzen der Klienten zu achten und zu respektieren..
  4. Die Sexualbegleitenden verpflichten sich zur ehrlichen Kommunikation den Klienten gegenüber.
  5. Die Sexualbegleitenden verpflichten sich, die Safer-Sex-Standards einzuhalten.
  6. Die Sexualbegleitenden verpflichten sich zur regelmäßiger Reflektion ihrer Arbeit . Sie nutzen dazu mindestens zweimal im Jahre kostenpflichtige Supervision innerhalb des ISBB.
  7. Sie arbeiten als Sexualbegleiterinnen und -begleiter mindestens einmal im Jahr während eines Erotik-Workshops des ISBB mit. Das ISBB stellt diesen Termin sicher.
  8. Die Sexualbegleitenden richten ihr Angebot nicht ausschließlich an behinderte Klientinnen und Klienten.
  9. Der vereinbarte Preis der Sexualbegleitung bezieht sich auf die gemeinsame Zeit und nicht auf bestimmte sexuelle Handlungen.
  10. Die Sexualbegleitenden sind den Menschenrechten verpflichtet, nicht bestimmten Religionen.
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Die verpflichtenden Regeln des ISBB Trebel. (Neu und erst ab 1.1.2020 in dieser Form gültig.)
 
Die Empfohlenen verpflichten sich, nach den Idealen und Richtlinien zu arbeiten, die im Lizenzvertrag formuliert sind. Sie lauten:
  1. Ziel der ISBB-Sexualbegleitung ist die reflektierte Persönlichkeitsentwicklung der Klienten, insbesondere durch Stärkung der erotischen und sexuellen Kompetenzen. Empowerment.
  2. ISBB-Sexualbegleitung steht für eine Begegnung, die offen ist für Sexualität, dabei ist Geschlechtsverkehr ausgeschlossen. 
  3. Voraussetzung ist es, in der Begegnung die aktuell eigenen Grenzen und die Grenzen der Klienten zu achten und zu respektieren.
  4. Die ISBB-Sexualbegleitenden verpflichten sich zur ehrlichen Kommunikation den Klienten gegenüber.
  5. ISBB-Sexualbegleitung wird niemals ohne Aufträge der Ratsuchenden geleistet.
  6. Die ISBB-Sexualbegleitenden verpflichten sich zur regelmäßiger Reflektion ihrer Arbeit mit den Sexualberater*innen des ISBB..
  7. Die ISBB-Sexualbegleitenden suchen die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem sozialen Umfeld der Ratsuchenden.
  8. Die Sexualbegleitenden verpflichten sich, die Safer-Sex-Standards einzuhalten und den Ratsuchenden zu vermitteln..
  9. Der vereinbarte Preis der ISBB-Sexualbegleitung bezieht sich auf die gemeinsame Zeit und nicht auf bestimmte sexuelle Handlungen.
  10. Die Sexualbegleitenden sind den Menschenrechten verpflichtet, nicht bestimmten Religionen.
Lothar bildet im ISBB Trebel nur noch Sexualbegleiter*innen für geistig Behinderte aus.
Pia und Thomas bilden aber weiterhin nach den alten Richtlinien aus (ein paar kleine Veränderungen).
Dann heißt man aber "Sexualassistent*in ISBB-Baerl"
Die verpflichtenden Richtlinien des ISBB-Baerl (bis 31.12.2019 die des ISBB-Trebel für Sexualbegleiter*innen ):
Den Titel "Sexualassistentin ISBB-Baerl" bzw. "Sexualassistent ISBB-Baerl" erhält man durch die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im ISBB-Baerl. 
Alle verpflichten sich, nach den Idealen und Richtlinien zu arbeiten, die im Lizenzvertrag formuliert sind.
Sie lauten:
1. Ziel der Sexualassistenz ist die reflektierte Persönlichkeitsentwicklung der Klienten, insbesondere durch Stärkung der erotischen und sexuellen Kompetenzen.
2. Sexualassistenz steht für eine Begegnung, die offen ist für Sexualität.
3. Voraussetzung ist es in der Begegnung, die aktuell eigenen Grenzen und der Grenzen der Klienten zu achten und zu respektieren.
4. Die Sexualassistierenden verpflichten sich zur ehrlichen Kommunikation den Klienten gegenüber.
 
5. Die Sexualassistierenden verpflichten sich, die Safer-Sex-Standards einzuhalten.
 
6. Die Sexualassistierenden verpflichten sich zur regelmäßiger Reflektion ihrer Arbeit . Sie nutzen dazu mindestens einmal im Jahr Supervision innerhalb des ISBB.
 
7. Die Sexualassistierenden richten ihr Angebot nicht ausschließlich an behinderte Klientinnen und Klienten.
 
8. Der vereinbarte Preis der Sexualbegleitung bezieht sich auf die gemeinsame Zeit und nicht auf bestimmte sexuelle Handlungen.
 
9. Die Sexualassistierenden sind den Menschenrechten verpflichtet, nicht bestimmten Religionen.